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Ursensollener Gemindewehren proben den Ernstfall - Löschwasser muss gefördert werden

„Helfen in Not ist unser Gebot“ so lautet das Motto der Bayerischen Feuerwehren. Unter diesem Motto probten auch die sechs Ortfeuerwehren der Gemeinde Ursensollen im Rahmen der Aktionswoche des LFV Bayern am Wochenende den Ernstfall. Ein Werkstattbrand am Aussiedlerhof „Kölbl“ wurde angenommen. Das Löschwasser musste über lange Schlauchstrecke gefördert und eine Person gerettet werden. Landkreisführung und Bürgermeister zeigten sich mehr als zufrieden.

Am Samstag Nachmittag gegen 13:40 Uhr riefen die Feuerschutzsirenen im Gemeindebereich die Aktiven der sechs Ortsteilwehren in ihre Gerätehäuser. „Werkstattbrand in Ursensollen bei Kölbl - Person vermisst“ lautete die Alarmdurchsage der Integrierten Leitstelle Amberg. Nur Minuten später trafen die Wehren Ursensollen, Hohenkemnath, Garsdorf, Thonhausen, Hausen und Zant am Einsatzort ein.

Dem Einsatzleiter Thorsten Michel (1.Kommandant FF Ursensollen) bot sich folgende Lage: auf dem Aussiedlerhof der Fam. Kölbl in Richtung Stockau war in der Werkstatt ein Feuer ausgebrochen, dichter Rauch quoll aus dem Gebäude und eine Person, die sich innerhalb des Objektes aufgehalten hatte, war vermisst. Erschwerend kam hinzu, dass sich auf dem Aussiedlerhof keine Wasserentnahmestelle befand. Der nächste Hydrant befindet sich an der Grundschule Ursensollen, rund 600m von der Einsatzstelle entfernt.

Während die Ortswehr Ursensollen die Brandbekämpfung in der Werkstatt mit schwerem Atemschutz und mittels C-Rohren vornahm, übernahmen die Ortsteilwehren aus Hohenkemnath, Garsdorf, Thonhausen und Hausen die Wasserförderung über lange Schlauchstrecke vom Überflurhydranten der Grundschule Ursensollen. Mit 2 Tragkraftspritzen und rund 40 B-Schläuchen mussten ca. 20 Höhenmeter überwunden werden, um das kostbare Nass zum Brandobjekt zu fördern. In dieser Zeit konnte die direkte Brandbekämpfung nur über die Löschwassertanks des LF 16 und des StLF 10/6 der FF Ursensollen durchgeführt werden. Nach wenigen Minuten konnte auch die vermisste Person aus dem Gebäude gerettet werden. Da diese keine Vitalfunktionen aufwies, wurde sofort eine Reanimation eingeleitet. Um dies möglichst real durchzuführen, konnte dazu an einer Übungspuppe des BRK die Herz-Lungen-Wiederbelebung geübt werden. Nach ca. 15 min stand die Wasserförderung von der Ortschaft Ursensollen zum Aussiedlerhof, das Löschwasser war gesichert.

KBR Fredi Weiß, KBI Hubert Blödt, KBM Alex Graf, KBM Armin Daubenmerkl und BGM Franz Mädler waren als Beobachter geladen und zeigten sich beeindruckt über das reibungslose Zusammenarbeiten der sechs Ortswehren der Gemeinde Ursensollen. Gegen 15:00 Uhr konnte Thorsten Michel als örtlicher Kommandant „Übungsende“ an die Teilnehmer funken.

Zur Endbesprechung sammelten sich die rund 60 Feuerwehrfrauen und -männer im Feuerwehr Gerätehaus Ursensollen. In seiner Manöverkritik äußerte sich KBI Hubert Blödt mehr als zufrieden und lobte den motivierten Einsatz der Ursensollener Einsatzkräfte nicht nur hier, sondern das ganzen Jahr über sei Verlass auf die Kameraden.

Kommandant Michel erläuterte nochmal das Übungsszenario und die verbundenen Schwierigkeiten durch die entfernte Wasserentnahmestelle. Als federführender Kommandant der Gemeinde bedankte sich Thorsten Michel bei den Kommandanten und den Aktiven der Gemeindewehren für ihren stetigen Einsatz und unterstrich die Wichtigkeit von Alarmübungen dieser Größe.

Diesen Worten schloss sich auch Bürgermeister Franz Mädler an und verwies auf die Investitionen der Gemeinde die jährlich für die Feuerwehren aufgebracht werden und die im Namen der Bürger gut angelegt seien. Die Ortschaft Ursensollen wachse zusehens, so Mädler. So sei es nur folgerichtig auch die Feuerwehren immer auf den neuesten Stand zu halten, um die Bürger zu schützen. Abschließend lud Bürgermeister Mädler im Namen der Gemeinde zur gemeinsamen Brotzeit.

   

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