• Header01.jpg
  • Header06.jpg
  • Header07.jpg
  • Header56.jpg
  • Header40.jpg
  • Header20.jpg
  • Header34.jpg
  • Header72.jpg
  • Header32.jpg
  • Header61.jpg
  • Header65.jpg
  • Header11.jpg
  • Header23.jpg
  • Header75.jpg
  • Header47.jpg
  • Header63.jpg
  • Header81.jpg
  • Header21.jpg
  • Header48.jpg
  • Header49.jpg
  • Header64.jpg
  • Header60.jpg
  • Header22.jpg
  • Header10.jpg
  • Header80.jpg
  • Header77.jpg
  • Header33.jpg
  • Header45.jpg
  • Header09.jpg
  • Header12.jpg
  • Header78.jpg
  • Header68.jpg
  • Header52.jpg
  • Header44.jpg
  • Header59.jpg
  • Header50.jpg
  • Header14.jpg
  • Header71.jpg
  • Header24.jpg
  • Header16.jpg
   

Schnelle Hilfe griffbereit

Nach einem Unfall kommt es auf jede Sekunde an.

Sind Menschenleben in Gefahr, zählt jede Sekunde. Vor allem bei schweren Autounfällen müssen Eingeklemmte schnellstens aus dem Fahrzeug befreit werden. Hier hilft die Rettungskarte, deren Einführung der ADAC e.V. fordert. Rettungskräfte erhalten so die wichtigsten Informationen über das Unfallfahrzeug, und zwar griffbereit am Unfallort.

Vor allem müssen wir als Retter wissen, wo und wie wir das verunglückte Auto aufschneiden müssen. Diese Informationen liegen bisher meist nicht direkt an der Einsatzstelle vor. Anders die ADAC-Rettungskarte: Sie wird hinter der Fahrer-Sonnenblende im Auto positioniert. Feuerwehren und andere Hilfskräfte haben die lebensrettende Information dann direkt am Fahrzeug vorliegen. Mit der Karte wissen sie, wo sie aufschneiden müssen und wo Airbags und Batterien liegen. Über Detailkenntnisse zur Fahrzeugkonstruktion müssen die Feuerwehren dank der vorhandenen Karte nicht verfügen.

Die Rettungskarte ist auch deshalb wichtig, weil eingesetzte Karosserieversteifungen bei modernen Fahrzeugen dazu führen können, dass die von Feuerwehren benutzten Rettungsscheren schnell an ihre Leistungsgrenze kommen. So geht wertvolle Zeit verloren. Zwar gibt es von einigen Automobilherstellern für manche Modelle bereits Rettungsleitfäden, diese befinden sich aber nicht im Fahrzeug. Retter kommen also nicht so einfach an die Informationen. Deshalb setzt sich der ADAC e.V. für eine Rettungskarte im Auto ein. Mit ihr könnte der Rettungsprozess wesentlich verkürzt werden.

Die Automobilhersteller sind aufgerufen, in allen Neufahrzeugen die DIN A 4 Rettungskarte im Bereich der Fahrer-Sonnenblende einzulegen. Der ADAC e.V. fordert außerdem die Feuerwehren auf, ihre technischen Ausstattungen (Rettungsscheren etc.) zu überprüfen und gegebenenfalls auf den neuesten Stand zu bringen.

[Quelle: www.adac.de]

 Rettungkarte 1

Die passende Rettungskarte zu Ihrem Fahrzeug finden Sie auf der Seite des ADAC.eV

   

Für den Inhalt dieser Seite ist der Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen

   
September 2017
Mo Di Mi Do Fr Sa So
28 29 30 31 1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 1
   
Mo Sep 25 @18:45 - 19:45
Beginn Leistungsabzeichen
Di Sep 26 @19:00 - 22:00
Vorstanschaftssitzung
Mi Sep 27 @19:00 - 21:00
Übung First-Responder Gruppe
Do Sep 28 @18:30 - 21:00
Jugendübung
Fr Sep 29
Abnahme Leistungsabzeichen
Sa Sep 30
Sicherheitsabstellung Wandertag
   
© 2013 Feuerwehr Ursensollen